Vorurteile werden dort abgebaut, wo ein direkter Kontakt zwischen Geflüchteten und der lokalen Bevölkerung besteht.

Aus diesem Grund fördert die Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten“ Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort initiieren.

Die Herkunft und alle damit verbundenen möglichen Unterschiede geraten dabei in den Hintergrund, das Gemeinsame rückt in den Vordergrund: Mit vereinten Kräften stellen lokale Bevölkerung und Flüchtlinge Projekte auf die Beine und profitieren von den gegenseitigen Stärken. So kann ein lebendiges Miteinander und Füreinander für den gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen.

Bewerben können sich Einrichtungen, Gemeinden, Migrationsorganisationen oder Vereine.

Mehr: www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/64720.asp