In der Hochschulverwaltung der HAW Hamburg ist im Studierendenzentrum zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

für das Projekt „Studierfähigkeit von Geflüchteten an der HAW Hamburg – Kompetenzen für eine plurale Gesellschaft“ in Vollzeit (auch teilzeitgeeignet) befristet bis zum 31. März 2018 in der Entgeltgruppe 13 TV-L zu besetzen. Die Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist nur möglich, wenn eine ganztägige Besetzung der Stelle gewährleistet ist.

Aufgaben:

  • Sie sind für die Koordination im Projekt „Studierfähigkeit von Geflüchteten an der HAW Hamburg“ zuständig und unterstützen insbesondere die organisatorische und inhaltliche Bündelung von Projekten für Geflüchtete an der Hochschule. Sie arbeiten mit an dem Aufbau studienvorbereitender bzw. ergänzender Angebote für Geflüchtete die bereits Studienerfahrungen gesammelt haben.
  • Sie beraten und koordinieren neue Angebote für Geflüchtete an den Fakultäten und arbeiten dabei in enger Abstimmung mit dem Projekt „International STARTplus – Erfolgreicher Einstieg ins Studium für internationale Studierende und Geflüchtete“.
  • Die Planung und Koordination der Tutorenprogramme und Budgetplanung gehören ebenfalls in Ihr Aufgabengebiet.
  • Sie sind zuständig für die interne und externe Kommunikation im Projekt (inkl. des Aufbaus und der redaktionellen Betreuung der Internetseite und Social media Kanäle), sowie für die Öffentlichkeitsarbeit, die den Ausbau von Partnerschaften und Netzwerken in diesem Bereich beinhaltet.
  • Daneben beraten Sie die Hochschulleitung, Fakultäten und Departments zu zentralen Themen der Studierfähigkeit von Geflüchteten und der Entwicklung von Kompetenzen für eine plurale Gesell-schaft.

Profil:

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertiger Abschluss) in der Fachrichtung Kultur-, Erziehungs- oder Sozialwissenschaften oder einen verwandten Studiengang.
  • Sie haben Erfahrungen im Bereich der Flüchtlingsarbeit (interkulturelle Projekte und Diversity) und in der Entwicklung von Konzepten zur Studienvorbereitung und Studienintegration für spezielle Zielgruppen.
  • Wünschenswert sind gute Kenntnisse im Bereich der Projektkoordination und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Des Weiteren können Sie in Englisch adressatengerecht kommunizieren sowie gut organisieren und verfügen über eine strukturierte, verantwortungsvolle und selbstständige Arbeitsweise.
  • Ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit konnten Sie bereits innerhalb Ihres bisherigen Werdegangs unter Beweis stellen. Sie besitzen Einfühlungsvermögen und können gut verhandeln.
  • Hinweis: Die Stelle kann auch mit einer/einem Diplom- (FH) oder Bachelor–Absolventen/in besetzt werden. In diesem Fall erfolgt die Eingruppierung eine Entgeltgruppe niedriger (EG 12 TV-L).

Die HAW bietet:

Die HAW bieten Ihnen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit. Sie werden in einem Aufgabengebiet tätig sein, das Sie mitgestalten und weiterentwickeln können.

Über die HAW Hamburg:

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist die größte praxisori-entierte Hochschule im Norden, mit vier Fakultäten: Design, Medien und Information, Life Sciences, Technik und Informatik, Wirtschaft und Soziales. Wir bieten eine zukunftsorientierte Hochschulausbildung auf hohem Niveau, Interdisziplinarität in Lehre und anwendungsorientierter Forschung, einen ausgeprägten Bezug zur Praxis, gelebte Internationalität: HAW Hamburg – Wissen fürs Leben.

Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen gerne Herr Prof. Dr. Louis Henri Seukwa,
Tel. 040.428 75-7073 oder per E-Mail: louishenri.seukwa@haw-hamburg.de
In personalrechtlichen Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an Frau Schinke,
Tel. 040.428 75-9064 oder per E-Mail: andrea.schinke@haw-hamburg.de

Bewerbung:

Die HAW Hamburg ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und unterstützt ihre Beschäf-tigten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.Die HAW Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert im Sinne des § 7 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrech-tigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Die HAW begrüßt die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte stellen Sie insbesondere dar, inwieweit Sie das Anforderungsprofil erfüllen und senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung

  • mit einem tabellarischen Lebenslauf,
  • mit einer aktuellen Beurteilung bzw. einem aktuellen Zeugnis (nicht älter als 3 Jahre),
  • mit relevanten Fortbildungsnachweisen,
  • möglichst unter Angabe einer privaten E-Mail-Adresse sowie
  • nur bei Bewerberinnen bzw. Bewerbern aus dem öffentlichen Dienst: mit einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte (unter Angabe der personalaktenführenden Stelle)

bis zum 1. Juli 2016 an:

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Personalservice
Kennziffer 040/16
Berliner Tor 5
20099 Hamburg
bewerbungsmanagement@haw-hamburg.de

Es werden Bewerbungen in Papierform bevorzugt. E-Mail-Bewerbungen können nur dann berücksichtigt werden, wenn die komplette Bewerbung inklusive Anlagen in einer pdf-Datei von einer Größe mit maximal 5 MB übermittelt wird.

Hinweis:
Der Vergleich der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt vorrangig aufgrund dienstlicher Beurteilungen. Deren Vergleichbarkeit setzt eine hinreichende Aktualität voraus. Bitte prüfen Sie daher, ob Ihre letzte Beurteilung noch ein zutreffendes Bild über Ihre Tätigkeit und Leistungen enthält und beantragen Sie gegebenenfalls eine neue Anlassbeurteilung. Liegt Ihre letzte Beurteilung länger als drei Jahre zurück, ist in jedem Fall eine neue Beurteilung aus Anlass der Bewerbung erforderlich. Bewerberinnen und Bewerber, für die eine dienstliche Beurteilung bisher nicht zu fertigen war und auch anlässlich der Bewerbung nicht gefertigt werden kann, müssen auf anderem Wege Aufschluss über Eignung, Befähigung und fachliche Leistung geben (z. B. aktuelles Arbeitszeugnis). Die Einbeziehung in das Auswahlverfahren ohne die erforderlichen Beurteilungen bzw. Zeugnisse ist grundsätzlich nicht möglich. Sie müssen daher mit der Bewerbung vorliegen bzw. unverzüglich nachgereicht werden.