Der am 18. August in Köln stattfindende gamescom congress ist Deutschlands größter Kongress rund um digitale Spiele und Schnittstelle zu anderen Kultur- und Kreativbranchen sowie zur Digitalwirtschaft.

Die Koelnmesse richtet den gamescom congress in Kooperation mit dem BIU, dem Verband der Computer- und Videospielbranche in Deutschland aus. Sowohl das Land Nordrhein-Westfalen als auch die Stadt Köln fördern den Kongress. Er ist zentraler Bestandteil der gamescom – des weltweit größten Messe- und Eventhighlights für interaktive Spiele. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und natürlich der Gamesbranche widmen sich in diesem Jahr einer Vielzahl unterschiedlichster Fragen in fünf Schwerpunktbereichen.

Zwei Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat statt:

  • 18. August ab 15.45 Uhr: Das Ei der Wollmilchsau: Wieviele Spezialisten Braucht die Gamesbranche?
    Bilden deutsche Hochschulen und Akademien zu viele Spezialisten aus, und leidet darunter die Qualität der Spiele? Ist im Umkehrschluss eine umfassendere (Aus-)Bildung Grundvoraussetzung für international erfolgreiche Spiele?
  • 18. August ab 16.45 Uhr: Eine Neue Bühne: Virtual Reality Meets Hochkultur
    VR – eine neue Schnittstelle für Theater und Kunst. Für Museen und Archive bietet VR neue Darstellungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle. Storytelling in der VR wiederum ist sehr theatral. Welche Inhalte können gemeinsam entworfen werden, welche Produktionsmethoden gleichen sich, wie können Theater und Kunstmarkt den VR-Boom nutzen?

Mehr: www.gamescom.de