Wie kann das Motto „Kultur für alle!“ mit Inhalt gefüllt werden? Wie sieht es aus mit den Zugängen ins Theater, in Konzerthäuser, Museen oder Stadtteilkulturzentren? Und wie kann das Programm möglichst Vielfalt aber keine Stereotype repräsentieren?

Mit dem Modul „Vielfaltssensible Qualitätsentwicklung für Kulturbetriebe“ des Projekts [in:szene] bietet die W3 Kulturbetrieben und freien Kulturschaffenden Beratung und Begleitung in genau diesen Fragestellungen. Denn eine diversitätsbewusste Ausrichtung erhöht nicht nur das Ansehen der Häuser, sondern ist auch eine Frage der Zukunftsfähigkeit, um der Realität unserer Stadtgesellschaft und den sich daraus ergebenden fortwährenden Veränderungsprozessen gerecht zu werden.

Die W3 unterstützt und begleitet Organisationen mit einer maßgeschneiderten Prozessbegleitung bei der vielfaltssensiblen Öffnung des Hauses – und zwar auf verschiedenen Organisationsebenen, wie Personal, Programm und Publikum.

Der Prozess wird durchgeführt von ausgewählten erfahrenen Prozessbegleiter*innen und Referent*innen – in enger Abstimmung und dauerhaft begleitet durch das [in:szene]-Projektteam der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

Die Veranstaltung am Dienstag den 4. Oktober von 16 bis 18 Uhr im Konferenzraum der GLS-Bank (Düsternstraße 10) fällt leider aus.