Bereits zum 37. Mal seit 1981 vergibt die Kulturbehörde zehn Arbeitsstipendien für bildende Kunst. Die Stipendien werden jährlich an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hamburg und ihr Studium bereits abgeschlossen haben. Sie sind mit monatlich 820 Euro dotiert und haben eine Laufzeit von einem Jahr. Zum Ende des Stipendienjahres wird eine Abschlusspräsentation ausgerichtet, zu der ein Katalog erscheint.

Die Hamburger Arbeitsstipendien gehören zu den nachhaltigsten Fördermaßnahmen für den künstlerischen Nachwuchs in Hamburg und haben seit ihrem Bestehen bisher rund 360 Künstlerinnen und Künstlern geholfen, sich den Weg in eine künstlerische Existenz zu ebnen. Zahlreiche ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten haben sich im Anschluss an das Stipendium überregional und international einen Namen gemacht. Zu Ihnen gehören beispielsweise Stephan Balkenhol, Andreas Slominski, Mariella Mosler, Jeanne Faust, Christoph Schäfer, Thorsten Brinkmann, Aurelia Mihai oder Boran Burchardt.

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