Die aktuelle Zeitschrift SOZIOkultur, der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren, befasst sich eingehend mit Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln oder Förderungen durch Stiftungen. Beleuchtet werden die Modelle Genossenschaft, Stiftung, Förderverein sowie Crowdfunding, Merchandising und alternative Spendenformen.

Der Einleitungsartikel „Patchwork in Bewegung“ schlägt einen großen Bogen über mögliche Arbeits- und Finanzierungsstrukturen in der Soziokultur. Anhand von drei soziokulturellen Zentren wird das Finanzierungsmodell Genossenschaft erläutert. Das Modell Stiftung wird ausführlich am Beispiel der Stiftung Pfefferwerk vorgestellt. Die Möglichkeiten eines Fördervereins verdeutlicht das Kulturhaus Osterfeld. Unter dem Titel „Unterstützenswert“ erläutert ein Redakteur von crowdfunding.de unterschiedliche Crowdfundingformen. Ein Artikel über den Bahnhof Wuppertal zeigt unterschiedliche Spendenformen auf und der „Yiddish Summer Weimar“ erwirtschaftet ein Teil seiner Finanzen über Merchandising. Abgerundet wird die Ausgabe über weitere Beiträge zum Thema Geld und Alternativen dazu wie z.B. Tauschen und Teilen.

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