Zwei Jahre lang haben die aus dem „Innovationsfonds Kulturelle Bildung“ des Bundesjugendministeriums geförderten Projekte kulturelle und künstlerische Praxis durchgeführt und erprobt, Methoden evaluiert, Gelingens-Faktoren untersucht, inklusive Weiterbildungskonzepte entwickelt, mediale Arbeitsformen erarbeitet und Einrichtungskonzepte hinterfragt. Erkenntnisse aus den Projekterfahrungen wurden jetzt auf jugendgerecht.de veröffentlicht.

Die Akteure der zehn im Projekte verständigten sich früh auf ein weites Verständnis von Inklusion. Dies betrifft sowohl die „Zielgruppen“ ihrer Arbeit, die Prozesse und Methoden sowie die eigenen Strukturen und Einrichtungen. In einer gemeinsamen Lernwerkstatt wurde als gemeinsames Ziel identifiziert, Kindern und Jugendlichen Zugänge zu ermöglichen, die – aus den unterschiedlichsten Gründen – einen erschwerten Zugang zu den Projekten und Angeboten der Jugendarbeit haben.

Unter dieser Prämisse starteten die geförderten Initiativen in die zweijährige Projektarbeit. Die bandbreite der Sparten reichte von der Musik, über Theater, Zirkus, und Medien bis hin zur bildenden Kunst. Die Organisationsform der Träger reichte vom Theaterprojekt vor Ort über stadtteilübergreifende Konzepte bis hin zur bundesweiten Verbandsstruktur.

Mehr: www.jugendgerecht.de/innovationsfonds/inklusion-durch-kulturelle-bildung-foerdern/

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