Am 11. und 12. November 2016 haben 60 Bündnisakteure aus dem Programm „Künste öffnen Welten“ verschiedene Fragestellungen rund um die Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen bzw. in inklusiven Settings in den Blick genommen.

„In den Blick nehmen“ hatte dabei unterschiedliche Dimensionen: Die aus dem Programm „Künste öffnen Welten“ im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ geförderten Akteure waren eingeladen Perspektiven zu wechseln, sich und ihre Arbeit anhand von Inputs, in Arbeitsphasen oder im Austausch zu spiegeln und zu reflektieren. Dabei betrachteten sie  nicht nur Vergangenheit und Gegenwart, sondern blickten auch in die Zukunft.

Mit dem Thema griff die BKJ die Entwicklung und den Bedarf der Praxis auf und versuchte zugleich ihre Positionierung „Kulturelle Bildung in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft: Recht auf Bildung und kulturelle Teilhabe geflüchteter Kinder und Jugendlicher umsetzen!“ aus dem Jahr 2015 anhand konkreter Erfahrungen vor Ort auf den Prüfstand zu stellen.

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