Die Initiative „Kultur öffnet Welten” wird im Jahr 2017 fortgesetzt. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, hat außerdem einen Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ für das Jahr 2017 ausgelobt. Gewürdigt werden diesmal neue Formen der Zusammenarbeit kultureller Akteur/innen mit Partner*innen aus anderen zivilgesellschaftlichen Bereichen.

Staatsministerin Grütters erklärte in einer Pressemitteilung: „Der Sonderpreis richtet sich an alle Künstlerinnen und Künstler, Kultureinrichtungen und -vereine, die im Rahmen unserer gemeinsamen Initiative ‚Kultur öffnet Welten‘ neugierig auf Kooperationen mit Partnern aus dem gesellschaftlichen Umfeld sind. Ich möchte sie ermutigen, über ihren Tellerrand zu schauen und ihre Kunstfertigkeit, ihre Sensibilität und Leidenschaft mit Mitmenschen vor Ort zu teilen.“

Der Sonderpreis war am 21. Mai 2016 erstmals vergeben worden. Damals hatte er kulturelle Projekte mit geflüchteten Menschen gewürdigt. In einem zweistufigen Verfahren können vorschlagsberechtigte Organisationen bis zum 9. Januar 2017 jeweils einen Vorschlag einreichen.

Für die von einer Jury nominierten zehn besten Projekte ist eine Prämie in Höhe von 2.500 Euro vorgesehen. Die drei Hauptpreise werden anlässlich des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt verliehen, der am 21. Mai 2017 begangen wird. Sie sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

Mitgliedseinrichtungen der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. können ihre Projektvorschläge über folgendes Formular bis zum 12. Dezember 2016 an bundesvereinigung@soziokultur.de schicken.

Mehr: www.laks-bw.de/fileadmin/default/dokumente/newsletter/2016_11/2016-11-09-kultur-welten-vorschlagsformular.pdf

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