Die gesellschaftlichen Spannungen werden größer. Immer mehr Menschen haben keine Hemmschwellen mehr vor Aggressionen und Gewalttätigkeit. Angriffe auf die „nicht als dazugehörig“ Identifizierten nehmen zu. Auch das Gruppendenken in „Wir“ und „Sie“ verstärkt sich.

Was ist seit dem Sommer der Willkommenskultur 2015 passiert? Worin drückt sich die zunehmende gesellschaftliche Anspannung aus und was bedeutet das für den sozialen Zusammenhalt? Um diese Fragen soll es an diesem Vormittag in Inputvorträgen und im gemeinsamen Austausch gehen.

Um Anmeldung bis zum 5. Dezember unter info@w3-hamburg.de wird gebeten.

Die Veranstaltung ist Teil der Themenreihe „Momentaufnahmen – Von Bewegungen und Begrenzungen“. Diese wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch die NUE aus den Mitteln der Umweltlotterie BINGO.

Mehr: www.w3-hamburg.de/flucht-und-gesellschaftlicher-frieden