Martina engagierte sich für neun Monate in der Zinnschmelze, wo sie Stadtteilkultur hautnah miterleben konnte. Sie resümiert: „Ich ziehe meinen Hut vor allen StadtteilkulturarbeiterInnen, die stets gezwungen sind, mit wenig Mitteln und Personal auszukommen und die es trotzdem schaffen, wunderbare Projekte umzusetzen. Die Arbeit in der Stadtteilkultur ist mit einer gehörigen Portion Idealismus und Herzblut absolut lohnenswert.“

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