Nach Ostern verhandeln die Stadt Hamburg und Initiative “Komm in die Gänge” neu über die Zukunft des Gängeviertels. Dabei geht es ums Ganze: um die Selbstverwaltung des Viertels. Vor diesen Verhandlungen bekunden mehrere Hundert Menschen und Initiativen aus aller Welt ihre Solidarität mit dem Gängeviertel – darunter Regisseure wie Fatih Akin, Lars von Trier und Schorsch Kamerun, Schauspieler wie Nina Petri und Peter Lohmeyer, Musiker und Bands wie die Goldenen Zitronen, Fettes Brot und Neonschwarz, Galerien und Kunsthäuser, autonome Wohnprojekte und Recht-auf-Stadt-Initiativen vom Centro Sociale über die Rote Flora bis zum Einwohnerverein St. Georg, Schriftsteller und Journalisten, Wissenschaftler und Stadtplaner, Theaterschaffende und Kabaretts wie das Polittbüro, Buchhandlungen und Verlage und Künstlerinnen und Künstler von Hamburg bis Busan, von Tel Aviv bis Helsinki, aus Venezuela, China und vielen weiteren Ländern der Welt. Sie alle zeigen der Stadt und ihren Behörden, dass die Initiative „Komm in die Gänge“ mit einer großen Unterstützung in die Verhandlungen geht.

Mehr: www.das-gaengeviertel.info

Tagged with →