„Kulturpolitik für die Popkultur“ war Thema des diesjährigen Loccumer Kulturpolitischen Kolloquiums, um das sich im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der KuMi alles dreht. Nach vier Dekadentagungen Pop hat sich vieles verändert, einiges wurde erreicht und doch bleiben Fragen: Pop ist mittlerweile überall, und dennoch scheiden sich immer noch die Geister, ob man zwischen Pop und Kultur trennen sollte. Der Loccumer Konsens bestand darin, dass der Unterschied von „E“- und „U“-Kultur weitgehend eingeebnet sei, ja, dass Popkultur zur Leitkultur in der Gesellschaft geworden sei. Dennoch bleiben kulturpolitische Fragen offen, die u.a. von Kaspar Maase, Moritz Baßler und Susanne Binas-Preisendörfer thematisiert werden. Außerdem im Heft: Der Auftaktbeitrag zum 8. Kulturpolitischen Bundeskongress von Norbert Sievers.

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