Über 80 Macher sowie Institutionen aus 16 Bundesländern präsentierten und diskutierten Anfang Oktober in Berlin ihre Best-Practise Maßnahmen „Pop To Go – Unterwegs im Leben“. Sie bewiesen einmal mehr, dass Popularmusik in besonderer Weise geeignet ist, über Angebote kultureller Bildung Kinder und Jugendliche bundesweit zu erreichen.

„Pop To Go – unterwegs im Leben“ konnte zwischen 2013 – 2015 bereits über 600 Maßnahmen mit 10.000 Teilnehmer in 16 Bundesländern umsetzen. Diese durch die sogenannten Regionalpartner auf Landesebene umgesetzten Bündnisse sichern die Erreichbarkeit der Zielgruppe (benachteiligte Kinder und Jugendliche bis 18) sowie die hohe Fachlichkeit und Vielfalt der Projekte (z. B. Musikvideos, Percussionprojekte, Tanzperformance, Musical).

Dabei nahmen bundesweit 47,5% Mädchen/jungen Frauen (3.948 von 8.311) und 52,5% Jungen/junge Männer teil. Auf der Pop Summit in Berlin wurde zudem deutlich, dass der Bundesverband die aktuelle Herausforderung annimmt und inhaltliche Impulse für Pop2Go-Projekte mit jungen Flüchtlingen (z.B. Sprachkompetenzvermittlung über Popularmusik) geben wird.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bundesprogrammes „Kultur macht stark!“.

Mehr: www.poptogo.de

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