Die reisegruppe heim-weh!“ organisiert eine performative Stadtrundfahrt von und mit Asylsuchenden aus Leipzig, in „Clips for Matter“ aus Dortmund erkunden deutsche und niederländische Jugendliche multimedial den weltweiten Umgang mit Ressourcen, Leben und Sterben aus Schülersicht kennzeichnen den „Perspektivenwechsel“ aus Oldenburg, ein Opernparcour verwandelt das brandenburgische Dorf Klein-Leppin zum „Wunderland“, gehörlose und hörende Jugendliche aus Berlin entwickeln zusammen „Die taube Zeitmaschine“ und das dokumentarische Punkrock-theater aus Eberwalde präsentiert mit der „heiligen Gaby“ ein Stück deutscher Geschichte im Zeichen der Wende: Qualität und Vielfalt der soziokulturellen Projekte in der neuen „Kulturszene“ sprechen für sich.

Die jetzt vorliegende neue Ausgabe der Fonds-Zeitschrift enthält 20 ausgesuchte Projektbeispiele aus dem Förderjahr 2014 sowie eine statistische Auswertung der Antragsentwicklung und Förderpraxis für den Zeitraum zwischen 2009 und 2014. Dadurch soll nicht nur ein Eindruck von der Breite und dem Engagement der soziokulturellen Szene vermittelt werden. Diese Dokumentation trägt auch dem kulturpolitischen Anspruch des Fonds Soziokultur Rechnung, Förderentscheidungen transparent und nachvollziehbar zu machen.

Die neue Ausgabe der „Kulturszene“ (Nr. 15) kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 2,20 Euro (in Briefmarken) über die Geschäftsstelle des Fonds bezogen werden:

Fonds Soziokultur
Weberstr. 59 a, 53113 Bonn
info@fonds-soziokultur.de
0228 / 97 14 47 90
Fax 0228 / 97 14 47 99

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