Wie auch bereits in den Jahren zuvor spielt das Thema „Flucht“ eine zentrale Rolle. Dabei geht es immer wieder um die dramatische Flucht aus einem Kriegsgebiet aber auch um die Flucht vor Monstern oder die nach einem Bankraub. Thematisiert wird auch die weniger physische Flucht, wie der aus dem Alltag: das Hinwegträumen in fiktionale Welten, in vergangene Zeiten und auch die in die Zukunft. In den Zug steigen, frei sein, weit weg reisen – auch in die eigene Seele.

Die 50 besten Produktionen, von denen 25 von Schülern eingereicht wurden, werden in 7 Programmblocken am 15. und 16. im Metropolis Kino präsentiert. Das Festival zeigt ein facettenreiches Program mit Kurzfilmen aller Gattungen und Genres u. a. aus den Bereichen Fiktion, Experimentalfilm, Dokumentation und Animation, die in den Jahren 2015 und 2016 entstanden sind. Die jungen Filmemacher sind maximal 27 Jahre alt und kommen aus Hamburg oder der Metropolregion.

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