Wenn Kinder hoch hinaus wollen, brauchen sie starke Verbündete. Deshalb setzen sich vielen Menschen vor Ort dafür ein, dass Vorschulkinder optimal aufwachsen können. Das Programm „Qualität vor Ort“ der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung unterstützt Akteure im kommenden Jahr bei der Gründung einer entsprechenden Initiative. Was müsste vor Ort anders laufen, damit Jungen und Mädchen bei Ihnen noch besser gefördert werden?

Insgesamt hilft das Programm Qualität vor Ort 150 Netzwerken dabei, Kitas und die Kindertagespflege in ihrer Region noch besser zu machen:

  • In den Hamburger Stadtteilen Bahrenfeld und Lurup hat sich ein Netzwerk rund um geflüchtete Kinder und ihre Familien gegründet: Kitas, Folgeunterkünfte, Grundschulen und Bezirksamt ziehen hier an einem Strang, um eine gute Willkommenskultur zu stärken.
  • Im bayerischen Puchheim steht das Thema Familienbildung im Fokus. Ziel ist der Aufbau eines träger- und einrichtungsübergreifenden Netzwerks, um eine Anlaufstelle für alle Familien in Puchheim zu schaffen.
  • Im sächsischen Limbach-Oberfrohna arbeitet ein Netzwerk daran, Vorschulkindern den Demokratiegedanken näher zu bringen.
  • Und in Berlin wird zum Beispiel ein Netzwerk Lösungen erarbeiten, um Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger besser in Kita-Teams zu integrieren.

Bis März 2017 sollen alle 150 Netzwerke mit der Umsetzung ihrer Idee starten.

Mehr: www.qualitaet-vor-ort.org/bewerbung