Die App „Kulturpunkte“ liegt ab sofort in einer aktualisierten Version vor. Sie wurde von der Kulturbehörde Hamburg als Teil ihrer eCulture-Strategie in Kooperation mit hamburg.de entwickelt und von der Firma apploft GmbH umgesetzt. Die App Kulturpunkte 2.0 bietet zahlreiche zusätzliche Informationen und steht nun auch erstmals auf Englisch zur Verfügung.

Mit der App Kulturpunkte können Kulturinteressierte die Highlights der Stadt entdecken. Sie gibt einen Überblick über rund 300 Hamburger Kulturinstitutionen und informiert über zahlreiche Kunstobjekte im öffentlichen Raum sowie über städtische Baudenkmale.

Auf einer Karte sind Hamburger Kulturorte der Kategorien Kunst, Museen, Musik, Theater, Bibliotheken, Denkmäler, Kinos, Gedenk- und Erlebnisorte markiert – die Kulturpunkte. Je nach Interesse können verschiedenen Kategorien ausgewählt werden. Zu jedem Punkt gibt es auf einer Detailseite die wichtigsten Informationen, Bilder und Kontaktdaten. Zusätzlich enthält die App Hintergrundinformationen und historische Fotoaufnahmen zu Baudenkmalen. Über die Favoritenfunktion lassen sich die Kulturpunkte zum persönlichen kulturellen Stadtrundgang zusammenstellen. Die App enthält außerdem Vorschläge für Touren zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel „Kunstmeile“, „Klassische Musik“ oder „Kirchen“.

Im Rahmen des Updates wurden weitere Kulturpunkte ergänzt und die Informationen der bestehenden Kultureinrichtungen aktualisiert. Außerdem liegt die App Kulturpunkte jetzt auch auf Englisch vor. Die Sprache richtet sich dabei nach den Systemeinstellungen des Mobilgerätes. Das Update enthält auch mehrere neue Rundgänge und zwei Audio-Touren zu Kunst im öffentlichen Raum in der Innenstadt. Die beiden Audio-Touren „Palmen, Schiffe und Beton“ sowie „Züge, Wiesen und Hotels“ erläutern Kunstwerke rund um die Alster sowie auf der Strecke von den Deichtorhallen bis zur Reeperbahn. Auf den beiden rund 90-minütigen Rundgängen erfahren die Hörer und Hörerinnen mehr über die Künstler und Künstlerinnen, die Kunstwerke und deren Einbettung in das städtische Umfeld.

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