Die Versammlungsstättenverordnung der einzelnen Bundesländer fordert bei Veranstaltungen geeignete Fachkräfte für den bühnentechnischen Bereich. Für die Vielzahl der kleinen Veranstaltungen immer eine „Fachkraft für Veranstaltungstechnik” vorzuhalten, ist jedoch für die meisten soziokulturellen Einrichtungen nur schwer oder gar nicht umsetzbar. Hier gibt es einen Ausweg.

Wenn von der jeweiligen Veranstaltung keine Gefahren ausgehen, kann die Funktion der „Fachkraft für Veranstaltungstechnik” auch von einer „Aufsicht führenden Person” wahrgenommen werden. Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter*innen, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut oder für die Personalauswahl verantwortlich sind.

Seminarinhalte:

  • Überblick über relevante Gesetze und Verordnungen
  • Verantwortung und Haftung
  • Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
  • Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
  • Brandschutz, Notfallmaßnahmen
  • Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
  • Unterweisung von Mitwirkenden

Das Seminar am 2. bis 4. Mai 2017 wird von der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. in Kooperation mit STADTKULTUR HAMBURG durchgeführt. Die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro (inkl. 7% Mwst.) für Mitglieder der Bundesvereinigung und 400 Euro für Nichtmitglieder. Die Teilnehmer*innen erhalten ein Zertifikat. Referent ist Thomas Schiffmann, Meister für Veranstaltungstechnik und Technischer Betriebswirt im Kulturzentrum E-Werk in Erlangen.

Anmeldung: www.soziokultur.de/bsz/sites/default/files/file/Anmeldung_AFP(1).doc

STADTKULTUR HAMBURG