Diese Ausgabe des Magazins für kulturelle Bildung gibt Denkanstöße in viele Richtungen. Sie richtet ihren Blick auf das Verkaufen, Erforschen und Machen.

Gute Arbeit ist nicht automatisch eine Garantie für gut besuchte Kurse oder Projekte. Darum muss sich auch die kulturelle Bildung darüber Gedanken machen, warum Menschen ihre Angebote nachfragen – oder eben nicht. Das Magazin gibt Hinweise, wie eine Veranstaltung oder eine Einrichtung zur „Marke“ wird.

Es will zudem wissen:

  • Warum sind kulturelle Bildungsprozesse mit herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nur begrenzt darstellbar?
  • Welchen Mehrwert kann es haben, wenn die Projektleitung nicht mehr allein plant, sondern viele beteiligt und damit Kleinen wie Großen eine gleichberechtigte Partizipation ermöglicht?
  • Was braucht es, um die künstlerisch-kreative Auseinandersetzung mit Fragen unserer Zeit auch abseits der großen Metropolen zu ermöglichen?
  • Wie gelingt es den Macherinnen und Macher kultureller Bildungsangebote, Barrieren für Teilhabe abzubauen?

Auf diese und viele weitere Fragen gibt es an der Praxis orientierte Antworten. Das Magazin Nr. 122 umfasst 48 Seiten und kostet 8 Euro zzgl. Versand.

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