Die Behörde für Kultur und Medien gibt den Startschuss zum Bewerbungsverfahren für das Projekt Stadtkurator / Stadtkuratorin. Sie setzt damit das 2013 initiierte Projekt einer Stadtkuratorin /eines Stadtkurators für Kunst im öffentlichen Raum fort. Interessierte können sich mit einem innovativen Konzept für ein zweijähriges Programm für Kunst im öffentlichen Raum bis zum 15. Juni 2017 bewerben.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit dem Projekt hat Hamburg ein bundesdesweit einmaliges Beispiel für die Weiterentwicklung der Kunst im öffentlichen Raum. Die erste Stadtkuratorin Sophie Goltz hat es verstanden, die Debatte zur Aktualität und Relevanz der Kunst im öffentlichen Raum neu zu entfachen. Es wird die Aufgabe der nächsten Stadtkuratorin/des nächsten Stadtkurators sein, die Diskussion weiter zu führen und auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen langfristige Impulse für Kunst im öffentlichen Raum in unserer Stadt zu erarbeiten.“

Gesucht wird eine Nachfolgerin/ein Nachfolger für die erste Stadtkuratorin Sophie Goltz, die von 2014 bis 2016 die Aufgabe hatte, das seit 1981 vom Hamburger Senat eingesetzte Programm „Kunst im öffentlichen Raum“ auf seine aktuelle Relevanz zu überprüfen und das Thema über künstlerische Projekte und Veranstaltungen in die öffentliche und internationale Wahrnehmung zu rücken. Der nächste Stadtkurator / die nächste Stadtkuratorin soll dies fortsetzen und gleichzeitig Vorschläge und Ideen für eine inhaltliche und strukturelle Neuausrichtung des Programms entwickeln.

Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig und soll im Herbst 2017 abgeschlossen sein. Für die erste Stufe reichen Interessierte bis zum 15. Juni 2017 ein innovatives Konzept für ein zweijähriges Programm für Kunst im öffentlichen Raum bei der Behörde für Kultur und Medien ein

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