Zirka 650 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch Prominente wie Henry Maske oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft. Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen.

Oft liegt das nur daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie „gesellschaftlicher Mehrwert“ oder „langfristiger Nutzen“ wollen nicht so recht zum Mülltrennungsmarathon der Zehnjährigen passen.

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