Es geht um den Frieden, der das Handeln nicht vergessen will. Gesellschaftliche Konflikte kommen vor, müssen bewusst gemacht und aktiv gestaltet werden. Ohne diese Fähigkeit werden wir keine nachhaltigen und vor allem friedvollen Veränderungen anschieben können. So ist Frieden auch ein anderes Wort für gelingende Konfliktregulierung. Was braucht es für den Frieden in einer Gesellschaft? Können wir ein gutes soziales Miteinander gemeinsam lernen? Was kann jede/jeder einzelne tun?

Wie man sich mit „Herz und Verstand“ für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen kann, wird Julika Koch von der Nordkirche am Mittwoch, den 7. Juni ab 19.30 Uhr auf der Bühne zum Hof im Goldbekhaus erklären. Ein Friedensabend, der begleitet wird von einer Impro-Theatergruppe.

Die Veranstaltungsreihe „SICHTWEISEN“

Viele tausend Menschen haben sich seit dem zunehmenden Zustrom von geflüchteten Menschen engagiert, um eine gelingende Integration zu ermöglichen. Gleichzeitig entstehen Bewegungen, die auf einfache Lösungen setzen. Parolen ersetzen den Diskurs, Fakenews erschweren die Bewertung von Informationen. Das konstruktive Miteinander der Gesellschaft ist massiv gestört, es beginnen Lager- und Grabenkämpfe und die eigentlich notwendige gemeinsame Einigung auf Lösungsansätze gerät in den Hintergrund. Die Veranstaltungsreihe „SICHTWEISEN“ soll alle Menschen erreichen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, aber auch alle, die sich nach Strategien und Diskussion im Umgang mit Populismus, Rassismus und gesellschaftlicher Spaltung sehnen.

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