Das Kulturmanagement Network wirft in der aktuelle Ausgabe des KM Magazins einen Blick darauf, wie ein Berufsweg auf dem Arbeitsmarkt Kultur aussieht. Dabei ist eines allen klar: Im Kulturbetrieb gibt es keine festen Lebenslinien.

Kulturarbeit ist kein Handwerk mit Standardausbildungen und klaren gesetzlichen Regelungen, wie und von wem der Beruf ausgeübt werden darf. Auf der einen Seite gibt es Freiheit, etwas so zu tun, wie man es für richtig hält. Es gibt Raum für Flexibilität, Innovation, Kreativität und Fortschritt. Auf der anderen Seite steht für Kulturschaffende die Herausforderung, sich immer wieder auf neue Aufgaben und Tätigkeiten einstellen zu müssen. Das geht nur mit der Bereitschaft, tatsächlich „berufslang“ zu lernen.

weiterlesen (im PDF)

Mehr auf www.kulturmanagement.net

STADTKULTUR HAMBURG