Auch in diesem Jahr lockt die documenta wieder Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt nach Kassel. An 100 Tagen werden von Juni bis September ihre Werke in der ganzen Stadt zu betrachten sein. Was dabei jedoch häufig aus dem Blickfeld gerät, sind die Bedingungen, unter denen die Kunstschaffenden leben und arbeiten.

Die Universität Kassel und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden vom 27. – 28. Juni nach Kassel zur Veranstaltung: Zwischen Reichtum und Prekarität. Welchen Wohlfahrtsstaat benötigen Künstlerinnen und Künstler? Zum Beispiel mit diesem Thema: „Kultur und Wohlfahrtsstaat: Perspektiven und politische Konzepte der sozialen Absicherung von Künstlern“.

Viele Künstler sehen sich trotz Künstlersozialkasse mit Absicherungsdefiziten konfrontiert. Wie sehen Zukunftsszenarien aus, die diesen Umstand mildern? Wie müssen institutionen der Absicherung weiterentwickelt werden? oder müssen gar neue Wege beschritten werden, fernab eingetretener Pfade? Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen ein möglicher Weg sein, sich ohne finanzielle Nöte kreativ zu entfalten?

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