Theater erreicht Menschen mit allen Sinnen. Wenn kognitive Fähigkeiten nachlassen, können theatergeragogische Angebote Menschen mit Demenz neue, sinnliche Wege des Ausdrucks und der Kommunikation eröffnen und ihre Kompetenzen ins Rampenlicht rücken.

Foto: Marie Breer

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Der Fachtag in Köln lädt Theaterfachleute, Kulturgeragoginnen und -geragogen sowie Tätige in Altenhilfe und Pflege ein, sich theoretisch und praktisch dem spannenden Themenfeld zu nähern. Fachvorträge am Vormittag beleuchten die Thematik aus altersmedizinischer Sicht, geben einen Überblick über Methoden und Formate in der theatergeragogischen Praxis und stellen anhand der „Oper für Jung und Alt“ die Chancen von kultureller Teilhabe mit Demenz vor. Am Nachmittag geht es in parallel stattfindenden Workshops  um Menschen mit Demenz als Akteure auf der Bühne, um die Gelingensbedingungen von demenzfreundlichen (Musik)Theaterbesuchen, um interaktives Theater im Pflegeheim sowie um Tanz, Bewegung und nonverbale Kommunikation.

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