In künstlerischen und politischen Kontexten werden immer wieder Veranstaltungen und Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen und Lebensrealitäten organisiert. Diese sorgen oftmals – trotz anderer Motivation und Absicht der Veranstalter*innen – für Auseinandersetzung und Kritik, da sich durch die Inhalte und die Einladungspolitik Menschen diskriminiert und ausgeschlossen fühlen.

Wie kann also mit Diskriminierungen sensibel umgegangen werden? Wie können diskriminierungssensible Räume geschaffen werden? Was ist dafür bei der Vorbereitung und Planung von Veranstaltungen/Workshops und auch in unserer alltäglichen Arbeit zu bedenken? Wie kann eine diskriminierungssensible (Zusammen-)Arbeit stattfinden?

In dem Workshop am Freitag, 1. September 2017 von 10.30 bis 17.30 Uhr im W3-Saal (Nernstweg 32 – 34) möchte sich die W3 im Rahmen des Projektes [in:szene] zusammen mit den Teilnehmer*innen diesen Fragen widmen und sich Gedanken machen zum verantwortungsbewussten und (selbst-)kritischen Umgang mit Diskriminierungen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen sowie gemeinsamen Handlungsstrategien und der Eröffnung von Handlungsräumen. Der Workshop wird durchgeführt von LesMigraS, dem Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V.

Es wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeeten an: inszene@w3-hamburg.de

STADTKULTUR HAMBURG