Auseinandersetzungsfreudig und frisch wie eh und je sind die Musik-, Theater-, Literatur-, Tanz- und Film-Produktionen des interkulturellen Festivals eigenarten in seiner 18. Saison. Jugendliche Leichtigkeit und politischer Ernst, freche Hommage an die Vergangenheit, skeptischer Blick nach vorn oder die träumerische Frage „Was wäre, wenn …?“. All das hat traditionell Platz bei eigenarten – ist gewissermaßen sein Lebenselixier.

Theatergruppe Karoon: Baustelle Integration, Foto: Sophie Knauerhase

Theatergruppe Karoon: Baustelle Integration, Foto: Sophie Knauerhase

Vom 26. Oktober bis 5. November 2017 stellen Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, die in und bei Hamburg leben und arbeiten, ihre neuesten Produktionen vor. Orte des Geschehens sind (in diesem Jahr besonders) zahlreiche bewährte und neue Spielstätten im Stadtgebiet: Goldbekhaus und Ernst Deutsch Theater (neu), Haus Drei und Fabrique im Gängeviertel (neu), Zinnschmelze, Kellertheater (neu), Zentralbibliothek, monsun.theater, Café Nova und W3, Metropolis Kino, Lichthof Theater, Bürgerhaus Wilhelmsburg, Kulturladen in St. Georg und Geschäfte in Eimsbüttel, Immanuelkirche auf der Veddel, BiB, MUT! Theater, Kölibri und die Seemannsmission Altona.

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