Thematische Schwerpunkte der Konferenz werden unter anderem die globalen Herausforderungen durch autoritäre Regierungen, die Veränderungen der politischen Kommunikation durch Algorithmen und Bots in sozialen Medien sowie die Praxis von Vertraulichkeitsvereinbarungen im Gespräch zwischen Journalist*innen und Politiker*innen sein.

Zum dritten Mal laden Deutschlandfunk, Bundeszentrale für politische Bildung und Bundespressekonferenz zur Konferenz „Formate des Politischen“ nach Berlin ein. Nach dem großen Interesse und den anregenden Diskussionen in den beiden Vorjahren soll das Nachdenken über den Wandel der politischen Öffentlichkeit in krisenhaften Zeiten am 9. und 10. November 2017 im Saal der Bundespressekonferenz fortgesetzt werden.

Den Eröffnungsvortrag am 9. November wird die Soziologin Silke van Dyk aus Jena halten. Weitere Referenten werden neben vielen anderen Journalist*innen und Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Andreas Vosskuhle sowie der unter Barack Obama amtierende Chairman der US Federal Communications Commission (FCC), Tom Wheeler, aus Washington D.C. sein.

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