Ein Computervirus ist ein Code oder ein Programm, das sich fortpflanzen kann und andere Software infiziert oder verändert. Einmal ausgeführt kann der Computervirus das ganze Betriebssystem beschädigen, Festplatten zerstören, wichtige Daten löschen und private Informationen stehlen. Im Artikel von TechSoup Canada auf Stifter-helfen.de erfahren Sie, wie auch Non-Profits Viren erkennen und verhindern können.

Computerviren sind Teil einer Gruppe von Bedrohungen, die als Schadsoftware oder Malware – die verkürzte Form von „malicious software“ – bezeichnet werden. Neben Computerviren zählen Spyware, Adware, Würmer und Trojaner zur Malware.

Die Risiken für Non-Profits sind beträchtlich. Malware kann auf vertrauliche Informationen, Mitarbeiter- und Spenderdaten zugreifen. Zudem besteht die Gefahr, dass Finanzkonten gehackt werden und in der Infrastruktur der gesamten Organisation großer Schaden angerichtet wird. Ihre Organisation sollte proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Computer und alle sensiblen Daten zu schützen.

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