Über die Beitragspflicht von ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeiten hatte jüngst das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, nachdem eine Kreishandwerkerschaft geklagt hatte (BSG, Urteil vom 16.08.2017, Az. B 12 KR 14/16 R). Diese beschäftigte in ihrer Geschäftsstelle einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Der Geschäftsstelle stand zudem ein ehrenamtlich tätiger Kreishandwerksmeister vor.

Im Nachgang an eine Betriebsprüfung wurde vom Rentenversicherungsträger eine geringfügige Beschäftigung des ehrenamtlichen Kreishandwerksmeisters angenommen und pauschale Arbeitgeberbeträge zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von rund 2600 Euro nachgefordert.Schlussendlich gab das BSG in letzter Instanz der Kreishandwerkerschaft recht.

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