Grenzüberschreitende Kooperationen der Darstellenden Künste zwischen Partnern aus dem deutschsprachigen Raum in Zusammenarbeit mit Nordafrika und Osteuropa sind Gegenstand von Szenenwechsel, einem gemeinsamen Förderprogramm des deutschen ITI-Zentrums und der Robert Bosch Stiftung. Angesprochen sind gleichermaßen feste Häuser wie freie Gruppen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste.

Die letztmalige Ausschreibung des Programms richtet sich erneut an Stadt- und Staatstheater sowie Freie Gruppen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), die gemeinsam mit einem Partner aus Nordafrika oder Osteuropa ein neues künstlerisches Projekt entwickeln. „Szenenwechsel“ ist offen für alle Sparten der Darstellenden Künste.

Bis zu zehn Projekte können gefördert werden, insbesondere die Reise- und Unterbringungskosten für gegenseitige Besuche sowie Honorare für die Entwicklung des künstlerischen Projekts. Über die Anträge, die bis zum 15. Februar 2018 und ausschließlich online auf Deutsch oder Englisch einzureichen sind, befindet eine Jury.

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Oder: www.szenenwechsel.org

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