Gemeinwesenarbeit soll bürgerschaftliches Engagement fördern und ist dabei in der Kommunikation mit kulturellen Eigenheiten und Missverständnissen, Sprachbarrieren und gegenseitigen Voreingenommenheiten konfrontiert.

Durch die neuzugezogenen Geflüchteten hat sich die soziale Situation in einigen Quartieren verschärft. Gleichzeitig werden auch andere Bewohner*innengruppen, insbesondere Ältere Migrant*innen, die wenig deutsch sprechen, von Fachdiensten nur sehr schwer erreicht. Mit vorurteilsfreiem Blick werden Sozialraum orientierte Beteiligungsformen vorgestellt.

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