Mit der Digitalisierung und ihrem massiven Einfluss auf sämtliche Lebensbereiche stehen wir vor einer neuen gesellschaftlichen Veränderungsdynamik. Was bedeuten Digitalisierung und Digitaler Wandel für die Kulturelle Bildung? MUTIK geht dieser Frage auf der Netzwerktagung #KUB20XX – Kulturelle Bildung im Digitalen Zeitalter am 18. Dezember 2017 von 10 bis 17 Uhr im Palais Kulturbrauerei (Schönhauser Allee 36) nach.

#KUB20XX – Kulturelle Bildung im Digitalen ZeitalterKulturelle Bildung aktiviert in Zeiten des Wandels wichtige Fähigkeiten wie kritisches Denken, Kreativität, Initiative und nicht zuletzt den Umgang mit Veränderung. Gleichzeitig bergen im Zuge der Digitalisierung entwickelte Technologien Potenziale für die künstlerisch-kulturelle Praxis der Zukunft. #KUB20XX will einen Impuls setzen, und den Austausch zwischen Kunst, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft stärken – damit der Digitale Wandel in und mit Kultureller Bildung konstruktiv gestaltet werden kann.

Auf dem Programm stehen künstlerische Interventionen, Workshops zu Themen wie Creative Coding, Virtuelle Realität, Gaming und Digitales Theater, sowie Roundtables. Daran mitwirken werden im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts „Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“ tätige Wissenschaftler*innen und weitere Köpfe, die den Themenkomplex Kulturelle Bildung und Digitalisierung erforschen und gestalten, u.a.:

  • Prof. Dr. Benjamin Jörissen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Chris Ziegler und Künstler*innen vom Tanzprojekt „Corpus Pygmalion“
  • Klaas Werner, medienwerk.nrw
  • Emese Bodolay, Theaterkollektiv Anna Kpok, zusammen mit Nicolas Legewie, buntesrepublik e.V., und Nils Deventer, Theater an der Parkaue
  • Prof. Friedrich Kirschner, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin

Ihre Teilnahme angekündigt hat außerdem Kornelia Haugg vom BMBF, Abteilungsleiterin „Berufliche Bildung; Lebenslanges Lernen“.

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Oder: www.kub20xx.de

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