Wir stecken mittendrin in der sogenannten datengetriebenen Zeit. Alles möchten wir ganz genau wissen und unter die Lupe nehmen. So wird eine Unmenge an Zahlen und Informationen erhoben. Auch der Kulturbetrieb quantifiziert sich selbst immer eifriger.

Fehlt aber die Erfahrung im Umgang mit den Daten und dem Abgleich mit der Realität – also den wechselnden Ansprüchen der Gesellschaft, den sich wandelnden Rahmenbedingungen usw. – dann verpuffen deren Potenziale gänzlich und sie sind schlicht stumme Zahlenkolonnen. Dafür braucht es Analyse-Know-how im Kulturmanagement, ohne geht es nicht. Und dazu gehört auch, die eigene Perspektive auf Daten und Informationen zu hinterfragen.

Aber genau so wertvoll – und das beruhigt Sie vielleicht etwas –ist schlicht: Intuition! Gehen Sie also neben einer guten Analysestrategie auch mit dem Selbstbewusstsein Ihrer Erfahrungen und praktischen Erkenntnisse an die Auswertung.

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Auf: www.kulturmanagement.net

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