Klimawandel, rasante technische Entwicklungen, wachsende soziale Ungerechtigkeit, Migration… Wir leben in Zeiten der Krisen, deren Ausmaß uns nicht nur in den Medien vor Augen geführt wird.

Auch im städtischen Alltag sind die Auswirkungen deutlich zu spüren: Verkehrschaos, steigende Preise, ausufernder Mietmarkt, Leistungsdenken und Anpassungsdruck, hohe Erwartungen an Mobilität und Flexibilität des Einzelnen – Überforderung ist zum Dauerzustand geworden, der menschliches Miteinander und soziale Gemeinschaftsstrukturen bedroht.

Diese aber sind notwendig, damit auch Städte im Gleichgewicht bleiben. Städte und ihre Stadtgesellschaften brauchen Pflege, damit sie nicht verwahrlosen, damit die Stadt als Ort der Freiheit erlebt werden kann und nicht als Ort der Isolation und Vereinsamung oder der Bedrohung und Angst.

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