Was bleibt von den Zeug*innen der nationalsozialistischen Verbrechen? Es bleiben ihre Zeugnisse: Interviews, Fotos, Tagebücher, Autobiografien, Gedichte, Kompositionen und Zeichnungen.

Sie konfrontieren uns mit den persönlichen Erlebnissen, Geschichten und Erfahrungen der Überlebenden. Die Stiftung EVZ unterstützt die Entwicklung innovativer Formate, die diese biografischen Erzählungen in der Erinnerungskultur erfahrbar machen. Gefördert werden Projekte mit bis zu 80.000 Euro.

Bewerbungsfrist ist der 31. März 2018.

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Auf: www.stiftung-evz.de

STADTKULTUR HAMBURG