Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Krisengebieten nach Deutschland geflüchtet sind, wollen in Jugendzentren und anderen Angeboten der Jugendarbeit nicht als „Opfer“ in die Kategorie Flucht eingeordnet werden.

Dies ist ein erstes Ergebnis einer systematischen Untersuchung der Lebenswelt junger Geflüchteter an der Universität Siegen. Die Stiftung Ravensburger Verlag, von der die Pilotstudie „Junge Geflüchtete in den Angeboten der Jugendarbeit“ unter Leitung des Erziehungswissenschaftlers Professor Dr. Thomas Coelen gefördert wird, hat nun erste Ergebnisse der Studie veröffentlicht.

weiterlesen ⇥

Auf: www.jugendhilfeportal.de

Tagged with →  
STADTKULTUR HAMBURG