Beim ersten Vernetzungstreffen im Februar diesen Jahres ging es darum, Utopien zu denken und sich über Erfahrungen in der Umsetzung von vielfaltssensiblen Öffnungsstrategien auszutauschen.

Der Fokus lag auf Ansatzpunkten, die Veränderungen anstoßen, darauf was noch fehlt und welche Bedarfe es gibt, um ins Handeln zu kommen. Im April möchte die W3 den Blick auf das lenken, was bereits gut läuft und einen Raum schaffen für Austausch über gelungene Ansätze aus der Praxis. Die W3 freut sich über Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis.

Es wird um Anmeldung gebeten unter inszene@w3-hamburg.de.

STADTKULTUR HAMBURG