Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens hat sich die altonale längst zu einer festen Größe in der Hansestadt entwickelt. Und doch kämpft das Kulturfestival jedes Jahr neu um die Finanzierung.

Grafik: altonale

Grafik: altonale

In diesem Jahr führt die altonale deshalb mit „Pay What You Want“ ein partizipatives Zahlmodell ein, das bei der altonale „mach es möglich“ heißen wird. Besucher*innen aller Veranstaltungen können sich an der Finanzierung der altonale mit genau dem Betrag beteiligen, den sie für richtig halten – je nach seiner oder ihrer Wertschätzung. Weitere Eintrittspreise werden nicht erhoben.

Damit bleibt die altonale auch in Zukunft ein für alle erschwingliches Festival. „Wenn man sich mit Kultur beschäftigt, ist das aus unserer Sicht niemals ‚umsonst’ – aber eben leider auch niemals kostenlos. Mit unserer Kampagne ‚mach es möglich’ können die Besucher*innen eigenständig den Preis beziffern, den sie für eine Veranstaltung zu zahlen bereit sind“, erklärt Heike Gronholz, Geschäftsführerin der altonale, das neue Zahlprinzip.

Das gilt sowohl für bisherig kostenpflichtige Veranstaltungen als auch für das große altonale Festivalwochenende am 16. und 17. Juni sowie STAMP vom 1. bis 3. Juni 2018. Der Beitrag fließt dabei nicht nur in aktuelle Produktionen, sondern sichert auch die Zukunft der altonale.

Der freundliche Vogel wird die Besucher*innen durch die kommenden Wochen und die altonale-Tage begleiten und immer wieder daran erinnern, dass die Besucher*innen es letztlich sind, die das Kulturfestival möglich machen. An verschiedenen Pay Stationen und um das altonale Festivalzentrum können die Besucher*innen ihren Beitrag leisten. Auch online kann man seinen Beitrag leisten.

Wie viel den Besucher*innen die altonale jeweils aktuell wert ist, wird auf der Website der altonale und in einer Installation während der 17 Festivaltage sichtbar gemacht.

weiterlesen ⇥

Auf: www.altonale.de/machesmoeglich

Tagged with →  

STADTKULTUR HAMBURG