Flucht- und Migrationserfahrung gehören seit Jahrtausenden zur Geschichte dieses Planeten. Immer durchleben auch die Nachgeborenen die Erfahrungen und Traumata ihrer Eltern. Bisweilen scheint es, als würde die Menschheit nicht aus ihrer Geschichte lernen wollen.

Am Wochenende 25. und 26. August 2018 widmet sich die W3 dem Transgenerationalen Lernen. Das Konzept des Transgenerationalen Lernens beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass eine Generation der nächsten ihre Vorstellungen, Verhaltensweisen und auch materiellen und kulturellen Wertevorstellungen vererben kann.

Durch den Austausch individueller Perspektiven auf Flucht und Migration soll der Horizont um die Vererbung soziokultureller und generationaler Erfahrungen erweitert werden. Am Ende diskutieren die Teilnehmer*innen, wie die Erkenntnisse ins eigene Engagement und die eigene Arbeit einfließen können.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des W3-Projektes „zeitAlter – Generation Global“ statt.

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Auf: www.w3-hamburg.de

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