Was unterscheidet die verschiedenen Führungskräfte-Generationen öffentlich geförderter Kulturorganisationen in Deutschland hinsichtlich ihrer Ziele, Einstellungen und Verhalten? Und welche Faktoren beeinflussen deren Einstellung? Diese Fragen beantwortet eine neue Studie der Universität Hildesheim.

Die nächste Generation an Führungskräften steht vor den Türen deutscher Kultureinrichtungen, viele davon Absolvent*innen von Kulturmanagement-Studiengängen. Häufig wird proklamiert, dass sie andere Ziele und Werte mit ihrer Arbeit und im Umgang mit Mitarbeitenden vertreten. Aber lässt sich das empirisch nachweisen? Wenn ja, inwieweit wird Führung dann durch institutionelle Logiken und aktuelle kulturpolitische Herausforderungen im Kontext von gesellschaftlichen Megatrends wie Digitalisierung, Migration und Internationalisierung beeinflusst?

Und inwiefern spielt dabei die Verantwortung für gesellschaftliche Ziele und die Mitwirkung in Cultural Governance Prozessen eine Rolle, die mit dem immer öfter verwendeten Begriff des Cultural Leadership einhergeht und diesen über Führungsstile/-kompetenzen und strategisches Management in arbeitsteiligen Kulturorganisationen hinaus ausdehnt?

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Auf: www.kulturmanagement.net

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