Eine gemeinnützige Einrichtung hat keinen Anspruch auf ein verbilligtes Vereinskonto, auch wenn die Bank das anbietet. Eine gemeinnützige Tierschutz-GmbH hatte seine Bank auf Schadenersatz wegen zu viel gezahlter Bankgebühren verklagt, weil sie von der Bank nicht auf das verbilligte Konto hingewiesen worden war.

Das Arbeitsgericht Frankenthal sah hier keine Beratungspflichtverletzung durch die Bank. Grundsätzlich schulden Bank- und Kreditinstitute eine Beratungspflicht gegenüber Verbrauchern im Rahmen einer anlegergerechten und anlagegerechten Beratung im Recht der Wertpapierdienstleistungen.

weiterlesen (PDF)

Auf: www.laks-bw.de

Tagged with →  
STADTKULTUR HAMBURG