In Zeiten von Fake News, Politikverdrossenheit und wachsendem Rechtspopulismus entstehen zahlreiche Initiativen, um eine demokratische Grundhaltung von Jugendlichen zu fördern. Oft werden diese Initiativen durch digitale Medien gestützt. Anhand von vier Beispielen illustrieren Studierende der TH Köln, wie medienpädagogische Angebote die politische Beteiligung von Jugendlichen fördern können.

Medien stellen für Jugendliche eine Möglichkeit dar, sich mit der Welt verbunden zu fühlen, an ihr teilzuhaben, sich zu bilden und kreativ einzubringen. Insbesondere das Internet eröffnet vielfältige Gelegenheiten zur Partizipation und Interaktion: Inhalte können direkt und viral gepostet und kommuniziert werden. Die Besonderheit ist, dass Jugendliche selbst Einfluss auf Inhalte nehmen. Sie können sich somit sowohl für den Frieden und die Umwelt als auch für populistische und rechtsradikale Positionen einsetzen.

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