Die Tagung „Im Osten nichts Neues…?“ am Montag, 24. September 2018 von 10 bis 17 Uhr befasst sich mit gesellschaftspolitischen Dimensionen Kultureller Bildung in Ost-und Westdeutschland.

Alle reden von Kultureller Bildung! Aber gibt es eigentlich einen Unterschied im Verständnis oder bei den Methoden in Ost- und Westdeutschland? Und warum ist es wichtig, überhaupt nach solchen Unterschieden zu fragen? Dahinter steht die grundsätzliche Frage, welchen Beitrag die Kulturelle Bildung zur Stärkung einer demokratischen Gesellschaft leisten kann und welche lebensweltlichen Voraussetzungen oder historischen Besonderheiten in Ost- und Westdeutschland berücksichtigt werden müssen.

Ziel der Fachbegegnung am 24. September 2018 in Leipzig ist es, ein Augenmerk auf die jeweiligen politischen und kulturellen Entwicklungslinien in den ost- und westdeutschen Bundesländern zu legen und ihre Bedeutung für die Praxis Kultureller Bildung zu diskutieren.

Ort: Oper Leipzig, Konzertfoyer, Augustusplatz 12, 04109 Leipzig

Eine Kooperation zwischen Kultur öffnet Welten, dem Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. und der Kulturpolitischen Gesellschaft Sachsen.

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Mehr: www.soziokultur-sachsen.de

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