Das Festival papiripar widmet sich konzeptionellen und progressiven Ansätzen in der Popmusik und deren Überschneidung mit Kunst, Film und Performance. Zwischen getrennten Sphären sollen Berührungspunkte belichtet und interdisziplinäre Einflüsse aufgezeigt werden.


papırıpar propagiert das Spiel mit den Formaten und das Aufbrechen von Präsentationsroutinen. Im Vordergrund stehen künstlerische Selbstermächtigung, das Aufeinandertreffen verschiedener Disziplinen und Denkformen, der Farbwechsel, die Transformation, die Beschleunigung randständiger Zentrifugalkräfte. Mit anderen Worten: die Rotation der Energien.

papiripar findet in den Künstlerhäusern Westwerk und Wendenstraße statt, zwei Veranstaltungshäuser, die auf eine 25-jährige Tradition der Selbstorganisation jenseits etablierter Strukturen zurückblicken können. An diesen Orten wurde nie eine scharfe Trennlinie zwischen den künstlerischen Disziplinen gezogen. Die Verteilung auf zwei Spielorte setzt auch eine räumliche Fluktuation in Gang, eine Wanderbewegung des Publikums auf der Hamburger Ost-West-Tangente zwischen Fleetinsel (Westwerk) und dem kulturell bislang unterentwickelten Bürostadtteil Hammerbrook (Wendenstraße).

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Auf: www.papiripar.com

 

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