Wir kennen alle die Situation, dass zu unseren Veranstaltungen vielfach ein bekanntes Publikum kommt und völlig unklar bleibt, warum andere, möglicherweise anvisierte Zielgruppen nicht teilnehmen. Aber gerade im gesellschaftspolitischen Bereich müssen wir uns immer wieder genau die Frage stellen, wer teilnimmt oder teilnehmen kann und welche Gruppen keine Zugangsmöglichkeiten haben und warum.

Es muss mehr denn je gelten, die Planung von Veranstaltungen vielfaltssensibel zu gestalten, um eine größtmögliche Öffnung für alle möglichen Teilnehmer*innen zu erzielen. Der Workshop der umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg richtet sich an Akteur*innen, die im zivilgesellschaftlichen Bereich Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen anbieten.

weiterlesen ⇥

Auf: www.boell.de

Tagged with →  
STADTKULTUR HAMBURG