Benachteiligte Quartiere sind oft gekennzeichnet durch einen hohen Anteil von Anwohner*innen mit einem „Migrationshintergrund“. Gemeinwesenarbeit soll bürgerschaftliches Engagement fördern, Hilfeangebote zu entwickeln. Dabei ist die Kommunikation mit kulturellen Eigenheiten und Missverständnissen konfrontiert.

Migrantische Milieus werden häufig nicht verstanden und nicht erreicht, sie werden als „Parallelgesellschaft“ stigmatisiert. Dabei engagieren sie sich stark im Gemeinwesen, und wir merken es nicht. Aktuelle Studien zeigen ein hohes Maß an Bereitschaft zu nachbarschaftlichem Engagement. Soziale Arbeit könnte Türen öffnen und benötigt dazu zentrale methodische Schlüsselkompetenzen.

Das Seminar der Bundesakademie für Kirche und Diakonie findet vom 18. bis zum 20. Februar 2019 in Berlin statt.

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