In unserer Arbeit treiben uns zum Teil recht komplexe Themen um, die wir gerne anderen Menschen in verschiedenen Veranstaltungsformaten, sei es in Workshops oder Konferenzen, näherbringen möchten.

Mit vielen inhaltlichen Überlegungen und Engagement werden die Veranstaltungen vorbereitet, doch die Einbindung der Teilnehmer*innen wird meist erst zum Schluss eingeplant und Expert*innen nehmen den meisten Raum ein.

Um Planung und Umsetzung lebendigen und aktiven zu verändern, können partizipative Formate, Methoden und Settings helfen, die Teilnehmer*innen als eigenständige Akteur*innen und Expert*innen ansprechen. Am Beispiel verschiedener Veranstaltungskonzepte werden interaktive Methoden besprochen, angewendet und deren Grenzen ausgelotet, ein gemeinsamer Methodenkoffer erstellt und die Moderation dieser Formate erprobt.

Das Seminar der Heinrich Böll Stiftung findet am 16. und 17. November in Hamburg statt.

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Auf: www.calendar.boell.de

 

STADTKULTUR HAMBURG