Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat sich im Fall eines Stadionverbots mit der Frage beschäftigt, wann Personen von öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen werden dürfen.

Grundsätzlich haben Vereine als Veranstalter das Hausrecht. Aus der Vertragsfreiheit ergibt dabei das Recht, Personen von der Teilnahme auszuschließen. Dem kann aber im Einzelfall das Grundrecht auf Gleichbehandlung entgegenstehen. Die Eigentums- und Besitzrechte des Veranstalters können deswegen eingeschränkt sein. Hier gilt der verfassungsrechtliche Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet.

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Auf: www.laks-bw.de

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